Es gibt

Gutes,

 

 

darum

 

tu es !

Mario 2021

Herzlich willkommen auf der Website Genesung.net!

Das Team Recovery stellt auf dieser Webseite Angebote für Betroffene, Angehörige und Interessierte zusammen.

 

Seelische Erschütterungen sind Teil menschlichen Lebens. Manche können wir verarbeiten; andere führen zu seelischen und körperlichen Erkrankungen, die behandlungsbedürftig sind. Viele Angebote die die Gesundung unterstützen sind nicht bekannt, dies zu ändern ist unser Anliegen.

 

Der Genesungsprozess (Recovery) kann durch Therapien und  Gemeinschaft  gefördert werden. Mittels Prävention können Erkrankungen frühzeitig erkannt oder abgefangen werden.

 

Es gibt Gutes, darum tu es!

 

Besuche auch unser Recovery College Ostschweiz 😉

 

Neuigkeiten

St. Gallen


Trialog 27.10.2022

Frühwarnzeichen (wie Merke ich, wann merke ich, Gegensteuerung)

Wir konnten uns nach den Impulsen von Barbara, Rita und Ramin dem Thema Frühwarnzeichen zuwenden.

Hier Ihre Beiträge:

 

Trialog Frühwarnzeichen B. Herde 27.10.22

 

Ampelmodell R. Lengsfeld 27.10.22

 

Vulnerabilitäts-Stres-Modell R.Lengsfeld 27.10.22

 

Frühwarnsymptome R. Goldener 27.10.2022

 

Hier noch zwei Werkzeuge vom Team Recovery:

 

Frühwarnzeichen vom Team Recovery

 

Rückfallverhütung vom Team Recovery

St. Gallen


Trialog 29.9.2022

Erkennen des gesunden Ichs (Merkmale und Erkennung Möglichkeiten)

Patrick, Thomas und Werner führten uns trialogisch in unser heutiges Thema ein. Danke für eure Beiträge hier zum nachlesen

 

GesunderKern P. Spilker 29.9.22

 

Gesunder innerer Kern T. Meng 29.9.22

 

 

St. Gallen


Trialog 25.8.2022

Themensuche 2. Halbjahr und erstes Thema: wichtige Lebensbereiche

Wir haben uns zur Themensuche getroffen und auch ein Thema gemeinsam bearbeitet.

 

Wir haben auch noch Betroffene gesucht, die an der Säntis Psychiatrietagung mitmachen wollen. Meldet euch doch bei mir oder Andreas.

(mario.sonderegger@bluewin.ch  andreasschnkl@gmail.com)

 

29.9.22 Erkennen des gesunden Ichs ( Merkmale und Erkennungsmöglichkeiten),

Input: Thomas, Patrick, Werner

 

27.10.22 Frühwarnzeichen (wie merke ich, wann merke ich, Gegensteuerung),

Input: Rita, Ramin, Barbara

 

24.11.22 Energie (Umgang mit zu viel oder zu wenig, Motivationsmöglichkeiten, “ich manches dann morgen”)

Input: Lukas, Susanna, Barbara

 

Die wichtigen Lebensbereiche haben wir im Dialog bearbeitet, indem jeder von uns einen Lebensbereich einnahm und diese Rolle im Gespräch vertrat. Danke Thomas für diesen Vorschlag, der zu einem sehr lebendigen und lebensnahen Austausch führte.

B-Treff, Bahnhofstrasse 30, Romanshorn


Recovery Café

Ein Raum zur Begegnung und zum Austausch für Psychiatrieerfahrene.

Recovery bedeutet, sich auf den Weg der Genesung zu machen. Wobei Genesung nicht gleich Gesundung heisst. Dieser Weg ist ein zutiefst persönlicher Prozess voller Wandlungen, Entdeckung neuer Fähigkeiten oder schlicht die Akzeptanz, dass wir anders funktionieren. Es hat das Finden eines Lebenssinnes inne und kann auch turbulent und anstrengend sein, während man innerhalb der krankheitsbedingten Grenzen Freiraum sucht.

 

Von 15 – 19 Uhr, Recoverygruppe von 16 – 17 Uhr, 1-2 x Monatlich

 

Termine werden auf www.betula.ch in der Veranstaltungsagenda einzusehen sein.

Besuche Link

Kurszentrum OdA Gesundheit und Soziales Thurgau, Marktplatz 1, 8570 Weinfelden


Miteinander wachsen lernen

Recovery College Ostschweiz Jahresprogramm 2023

Das Recovery College Ostschweiz (RCO) ist eine innovative Bildungseinrichtung zu Themen der psychosozialen Gesundheitskompetenz und des psychosozialen Wohlbefindens.

 

Mit seinem Bildungsangebot baut das RCO eine Brücke zwischen Versorgungs- und Bildungssystem. Jenseits von Diagnosestellung und Behandlung bietet es einen Erfahrungsraum für selbst bestimmtes und gemeinschaftliches Lernen zur Förderung der persönlichen Entwicklung und Genesung.

 

Angebote:

  • «In Würde zu sich stehen» Seminar zum Umgang mit Stigmatisierungen
  • «Trauma verstehen und bewältigen» Seminar zum Umgang mit Traumatisierungen
  • «Selbstfürsorglicher Umgang mit Stress, Angst und Einsamkeit»
  • «Umgang mit Abschieden und Übergängen»
  • «Skills, Skills, Skills» Seminar zur Verbesserung der Selbst- und Sozialkompetenz
  • «Selbstmitgefühl und Selbstfürsorge entwickeln»
  • «Make-up für die Seele» Schmink-Workshop zur Verbesserung des Selbstwerts
  • «Recovery Wege entdecken» Aufbauseminar in 6 Modulen
  • «Aus Krisen lernen» Gesprächsseminar
  • «Essstörungen verstehen und bewältigen» Gesprächsseminar
  • «Mit Weihnachten und Silvester zurechtkommen» Gesprächsseminar
  • «Interprofessioneller Fachaustausch mit Peers» Fachaustausch

 

 

Psychiatrie St. Gallen Nord


Referat am Montag

Selbstfürsorge stärken dank Psychotherapie

Wie wir unsere Selbstfürsorge stärken

In der heutigen Zeit erleben wir in rascher Folge Neues, Unerwartetes und Fremdes. Alte Sicherheiten gehen verlo- ren. Wir haben hohe und wertvolle Ziele, die wir nicht
immer erreichen können. Selbstfürsorge und Selbstmitgefühl können helfen, uns dabei nicht zu verlieren, Stress zu bewältigen, dem Neuen offen zu begegnen und dieses in seiner Vielfalt wahrzunehmen.

 

Christine Poppe zeigt auf, wie die Fähigkeit zur Selbstfürsorge mit psychotherapeutischen Mitteln gestärkt werden kann.

 

Dr. med. Christine Poppe, Leitende Ärztin Ambulante Psychiatrie W

 

Besuche Link

Herisau


Psyche im Fokus

Ein Angebot für Angehörige und Interessierte Programm 2022

 

– 22.11.2022 Psychose, eintauchen in fremde Welten

Besuche Link

Diessenhoferstrasse 14a 8252 Schlatt (TG)


Herzraum Recovery

Jeden ersten und dritten Freitag im Monat

Herzraum Diessenhoferstrasse 14a, 8252 Schlatt (TG)

 

in den Räumlichkeiten der «Fliegende-ergo.ch» im 2. Stock

 

Genügend Parkplätze vorhanden (Fahrgemeinschaften möglich) Nähe Bahnhof Schlatt

 

Jeden ersten und dritten Freitag im Monat, ab 16 Uhr bis … (späteres Dazukommen jederzeit möglich)

 

❤lich willkommen im Herzraum!

 

Gaby Hürlemann (Peer) ghurlemann@icloud.com   www.fliegende-ergo.ch/herzraum/

St. Gallen


Trialog – 31.3.2022

Wahrnehmung von Gefühlen + Reaktionen darauf

Wir haben uns im grossen Kreis treffen können ohne grosse Notizen zu machen 😉

Der Input von Barbara ist im Anhang einzusehen. Danke

 

hier noch ein paar Anlässe, schau doch auch immer wieder nach auf der Homepage http://www.genesung.net nach:

 

Trialogische Fachtagung (zh.ch)

 

Wir drehen einen Film: https://kunstmuseum.tg.ch/de/vermittlung/ein-filmprojekt-von-javier-tellez.html/13846

 

Tanz Theater Projekt in St. Gallen, eine Beschreibung findest du auf www.genesung.net

 

Demenz besser verstehen: Demenz besser verstehen, Link

 

 

 

St. Gallen


Trialog – Themenfindung und erste Themen

Humor und wie bringe ich mich auf einen positiven Kurs

Schön konnten wir uns wieder ohne Marke zur Themensuche treffen.

Eine Gruppe hat sich anschliessend dem Humor zugewandt.

Wie bringe ich mich auf einen positiven Kurs war das Arbeitsfeld der Anderen.

 

Gruppe Humor

Einstieg mit «wer weiss einen Witz» – keiner wusste einen und nicht wenige outeten sich als schlechte Witzeerzähler.

Die Frage «was ist Humor» trieb uns um – hier einige Stichworte dazu:

  • Leichtigkeit
  • Unbeschwertheit
  • Fröhlichkeit
  • Gelassenheit
  • Lustig sein / über sich selber lachen können / nicht alles sooo ernst nehmen
  • Humor verändert Stimmung in mir selber aber auch im Raum
  • Absurde Geschichten erfinden oder ausschmücken / Fantasie nutzen

 

Humor wird auch therapeutisch genutzt. Wir kennen zum Beispiel den Spitalclown, Lach Yoga, Lachseminare oder die Übung mit einem Bleistift. Ein Bleistift wird zwischen Oberlippe und Nase eingeklemmt, so gehen die Mundwinkel nach oben, Endorphin (Glückshormon) wird im Hirn produziert.

 

In der Gruppe kam auch die Kehrseite von Humor zur Sprache. Schwarze-, zynische oder ironische Bemerkungen sind teilweise bei Betroffenen nicht einfach einzuordnen. Ironischer und zynischer Humor kann verletzen und das Gegenüber herabsetzen.

Humor / Lachen kann auch andere Menschen ausschliessen, zum Beispiel, wenn nicht alle eingeweiht sind über was gelacht wird.

Die Frage darf man auf einer Station in der Psychiatrie lachen, führte zu angeregtem Gespräch…

 

Beim Humor ist die gleiche Augenhöhe entscheidend, sowie ich und meinem Gegenüber in Beziehung stehen.

Komisch, aber wahr – andere Kulturen haben einen komplett anderen Zugang zu Humor (Berichte von Reisen machten dies deutlich)

 

St. Gallen


Trialog St. Gallen

Der Trialog startet am 25. August 2022 erneut

In einem Trialogseminar diskutieren Psychiatrie-Erfahrene, Angehörige und Professionelle auf gleicher Augenhöhe über ein bestimmtes Thema. Persönliche Erfahrungen werden gleichberechtigt ausgetauscht mit dem Ziel, das gegenseitige Verständnis zu fördern und voneinander zu lernen.

 

Im Trialog St.Gallen treffen wir uns acht Mal jährlich, jeweils am letzten Donnerstag im Monat, von 18.00 – 20.00 Uhr. Die Gesprächsthemen vereinbaren wir gemeinsam.

 

Start Donnerstag 25. August 2022 mit der Themensuche 😉

 

Psychiatrie St. Gallen Nord Mehrzweckhalle C11 Wil


Säntis-Psychiatrie – Tagung 22. Ausgabe 2023

Das Thema für 2023 wissen wir noch nicht

Geschätzte Gäste

Die Säntis-Psychiatrie-Tagung feierte dieses Jahr die 21. Ausgabe.

 

Wir danken Ihnen, dass Sie die Tagung über all die Jahre begleitet und Ihr Interesse an den trialogischen Gesprächen mit uns geteilt haben, jetzt ist sie schon wieder Geschichte!

 

Wir freuen uns bereits aufs 2023 am 9.11.2023 mit euch!

 

Arbon


LAUFmerksamkeit 2022

Nach Feierabend gemeinsam unterwegs

„Es geht, wenn man geht“

 

Genussmomente für Teilnehmende von Selbsthilfegruppen und Interessierte. 4x im Jahr entdecken wir gemeinsam eine kurze, einfache Wegstrecke in der Natur. Zusammen den Tag ausklingen lassen, miteinander unterwegs sein. Das gemeinschaftliche Gehen soll in einer entspannten Zeit das Kennenlernen und den Austausch zwischen Teilnehmenden von Selbsthilfegruppen fördern. Zeit für Gespräche, kurzes Innehalten und Lachen wollen wir miteinander geniessen. Gemeinsam sind wir stark und gehen unseren Weg!

Besuche Link

Online


ONLINE-TRIALOG Bodensee

Wie kann ein förderlicher Sozialraum geschaffen werden, in dem Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung gut leben können?

Mittwoch, den 21.09.2022 um 18.00 -19.30 Uhr – Zoomkonferenz

Forum mit Doortje Kal (NL), Autorin des Buches „Kwartiermaken“ und Fritz Bremer, Autor und Gründer des Paranus -Verlages

 

Zentrales Thema der beiden ist:

 

Wie kann ein förderlicher Sozialraum geschaffen werden, in dem Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung gut leben können?

Viele Menschen mit psychischen Erkrankungen befinden sich nach wie vor am Rande der Gesellschaft.

Das von Doortje Kal maßgeblich entwickelte Konzept „Kwartiermaken“

(deutsch: Gastfreundschaft) entstand in den 1990er-Jahren in den Niederlanden und steht für den Versuch,

ein unterstützendes Klima zu fördern, das es Bürger*innen mit Eigenheiten ermöglicht, gehört zu werden und Zugehörigkeit zu erfahren.

 

Meeting-URL: https://us02web.zoom.us/j/87285012378?pwd=N1h0Sk03WEJ3cVhtb0FjYXZRc3BUZz09 Meeting-ID: 872 8501 2378

Kenncode: 282837

Sehr gerne nehmen wir Sie/Dich in unseren Mailverteiler auf – wir bitten um eine Mail an:

onlinetrialog@ipebo.de

Kath. Kirchgemeinde, Schlossbergstrasse 24, 8590 Romanshorn


Recovery am See

Gesprächsgruppe

In der durch Genesungsbegleiter (Psychiatrie erfahrene, Peers) geleiteten Gruppe werden Anregungen und unterstützende Erfahrungen für den persönlichen Genesungsweg ausgetauscht.

 

Die möglichen Themen sind:

 

  • Recovery / Wieder genesen, den persönlichen Genesungsweg entdecken
  • Alltagsbewältigung, Umgang mit schwierigen Situationen
  • Krisenmanagement, was hilft mir?
  • Stigmatisierung / Selbstmitgefühl, Vorwürfen und Bewertungen begegnen
  • Inklusion / Arbeitswelt / Beziehungsgestaltung, sich beteiligen, eine Aufgabe haben
  • Resilienz / Zuversicht, was bestärkt mich auf meinem Recoveryweg

oder natürlich auch Themenwünsche aus der Gruppe

 

Interessenten und für Anmeldungen bitte bei: Info@team-recovery.ch melden

Die Gruppe ist auf max. 10 Teilnehmer beschränkt unter Berücksichtigung des Anmeldeeingangs.

Herisau


Mittwochhöck

für Menschen, die alleine leben

Wir sprechen zusammen über das, was uns gerade bewegt.

 

Dabei ist jede/r herzlich eingeladen seine persönlichen Gesprächsthemen einzubringen:

  • Wie kann ich Beziehungen zu anderen Menschen pflegen?
  • Was kann ich tun, wenn mir die Decke auf den Kopf fällt?
  • Wie gehe ich mit meinen Sorgen um?

St. Gallen


Trialog 25.11.2021

Spiritualität - Umgang damit

Wir haben uns ein letztes Mal zu einem anregenden Thema im 2021 im Otmarsaal treffen können.

Danke für den Beitrag von Susanne (siehe pdf) und Ester (Bäume)

 

 

St. Gallen


Trialog 30.9.2021

"private Zwangsmassnahmen"

Wir konnten uns unter verschärften Corona-Massnahmen zum Thema, wie gehen wir vor, wenn Menschen im privaten Umfeld in psychische Not kommen austauschen.

 

Hier noch der Link zur Säntis Psychiatrietagung:

https://www.psgn.ch/unternehmen/aktuellesveranstaltungen/fachveranstaltungen-detail/saentis-psychiatrie-tagung-2021.html

 

 

 

St. Gallen


Trialog 26.8.2021

Start 2. Semester Themensuche und Corona ich, du, wir und positives

Beim ersten Treffen ginge um Themensuche und um Corona.

 

 

 

St. Gallen


Tageszentrum

...Schritte zur Lebensgestaltung...

Tagesangebote:

 

Das Angebot richtet sich an Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, die eine interessante Tagesstruktur suchen, Kontakte wünschen und Neues lernen wollen.

Das Tageszentrum bietet in verschiedenen Angeboten die Möglichkeit, tätig zu sein, Kontakte und die Gemeinschaft zu pflegen. In allen Angeboten werden Sie nach Bedarf von einer Fachperson individuell begleitet und unterstützt.

 

Der Besuch wird bei IV-Bezüger/-innen sowie Personen mit einer IV-Anmeldung vom Wohnkanton finanziert.
Alle anderen Personen benötigen eine Kostengutsprache von einer anderen Finanzierungsstelle, wie zum Beispiel dem Sozialamt.

Die dreischiibe organisiert die Kostenübernahmegarantie.

St. Gallen


Begegnungszentrum

... Raum für lebenswerte Alltagsgestaltung ...

Tagesangebote:

 

das Angebot richtet sich an Menschen ab 55 Jahren in psychisch schwierigen Situationen, die einen abwechslungsreichen Alltag mit vielen schönen Begegnungen suchen.

 

Das Begegnungszentrum bietet in verschiedenen Halbtages-Angeboten die Möglichkeit tätig zu sein und dabei Kontakte und die Gemeinschaft zu pflegen. In allen Angeboten werden Sie nach Bedarf von einer Fachperson individuell begleitet und unterstützt.

 

Der Besuch wird bei IV-Bezüger/-innen sowie Personen mit einer IV-Anmeldung vom Wohnkanton finanziert.
Für alle anderen Personen beträgt der Preis pro Halbtag 30.00 Franken.

auf dem Gallusplatz von 11 - 12 Uhr


offenes Singen in der Stadt St. Gallen

Lieder des Lichts, der Liebe und des Friedens

Alle sind herzlich willkommen!

Die Lieder aus verschiedenen Ländern und Kulturen sind ganz einfach zu singen.

St. Gallen


Grenzenlos

Ein TanzTheater mit inklusivem Charakter

Das Projekt grenzenlos eröffnet die Möglichkeit, in Kontakt mit anderen wichtigen Menschen zu gelangen.

Ganz normale Grenzen werden beleuchtet, theatralisch angegangen, getanzt, verworfen.

Gesucht wird das Verbindende, glücklich Machende, alles, was unter uns weilt.

Ideen gestalten ein kleines Werk, das an besoderen Anlässen aufgeführt wird.

 

50 Menschen:   

10 mit Kindern und Erwachsenen mit Unterstützungsbedarf

10 mit Suchterfahrungen

10 mit Migrationshintergrund

10 mit Interesse

10 ab 70

 

Dauer                   September 2022 bis September 2023

Start                      10. September

Wann                     jeden zweiten Samstagvormittag für zwei Stunden

Probe Ort             St. Gallen

Voraussetzung   regelmässige Teilnahme    

 

Unterstützt durch die Generationenkommission ‘Geko’ in Speicher.

Susanna Benenati Kunst- und Komplementärtherapeutin ED, Fachrichtung Tanz- und Bewegungstherapie www.bewegtekoerper.ch 079 133 83 85

Besuche Link

Heiden


Madpride

Um für psychische Erkrankungen zu sensibilisieren und die hartnäckigen Vorurteile abzubauen

Was ist die Mad Pride?

Besuche Link

Team Recovery, über uns

Wir sind ein Team von zur Zeit sechs Peers und drei Praktikanten in der Rechtsform einer Kollektivgesellschaft. Mario Sonderegger und Andreas Salina sind die Gründer und Geschäftsführer der Team Recovery KLG mit Sitz in Heiden AR.

Mario 10.2021

Mario Sonderegger

Jahrgang 1962, verheiratet, glücklicher Vater und Grossvater, Peer/Genesungsbegleiter aus Überzeugung, Geschäftsführer.

Die Bewältigung diverser körperlicher Traumata, einer Suchterkrankung und schwerer Depressionen machten mich zum Experten meines Heilungsweges. Bewegung in der Natur, Achtsamkeit, Psychoedukation (um mich selbst und die Erkrankung besser zu verstehen), Akzeptanz und Selbstmitgefühl waren einige wichtige Bausteine meiner Genesung.

Andi 10.2021

Andreas Salina

Jahrgang 1963, verheiratet, Vater von zwei Söhnen, Peer/Genesungsbegleiter aus Erfahrung, Geschäftsführer.

Ein Hirnschlag, den ich nicht wirklich wahrhaben wollte, und daraus folgende psychische Erkrankungen mit Angststörungen, Realitätsverlust, Panikattacken und schweren Depressionen erforderten eine völlige Neuausrichtung meines Lebens, um genesen zu können. 2015 ergänzte ich meine Erfahrungen mit der Ausbildung zum Peer/ Genesungsbegleiter.

Nathalie 1

Nathalie Althaus

Jahrgang 1989, Genesungsbegleiterin/Peer aus Leidenschaft

Traumatische Erlebnisse haben mein Leben erschüttert und mein negatives Selbstbild genährt. Gekoppelt mit meinen hohen Erwartungen führte es zu Depressionen und einem selbstverletzenden Verhalten.

Durch Unterstützung konnte ich die Auswirkungen dieser «Erdbeben» ansehen, akzeptieren und mir und anderen vergeben. Ausserdem habe ich durch Skills meine innere Anspannung in den Griff bekommen.

Ein wohlwollendes Selbstbild und die achtsame Selbstführsorge helfen mir heute, mein Leben innerhalb meiner psychischen Grenzen zu gestalten.

Jacqueline

Jacqueline Schwegler

Jahrgang 1965, Mutter von zwei Töchtern und Grossmami, Peer/Genesungsbegleiterin aus Erfahrung und Überzeugung.

Permanent habe ich meinen Körper überfordert und meine Probleme verdrängt. Nach ein paar Jahren erkrankte ich an Erschöpfungsdepression mit Zwängen und Angststörungen.

Auf dem Genesungsweg durfte ich mich immer mehr kennen lernen. Auch mit meinen Schwächen umzugehen, das war gar nicht einfach. Immer wieder setzte ich mir zu hohe Ziele, nun habe ich erkannt, es ist für mich besser mit Zwischenzielen zu arbeiten.

Seit ich auf meinen Körper höre, ist es viel angenehmer, ausgeglichener und habe auch viel weniger Schmerzen. Weniger ist mehr!

 Ich bin es mir Wert, Selbstfürsorglich mit meinem Körper und meiner Seele umzugehen.

Carmen 10.2021

Carmen Bähler

Jahrgang 1978, Peer/Genesungsbegleiterin durch und mit Zuversicht

„…das was ich leiste bin ich wert….“

Mein ganzes Leben richtete sich nach dieser innersten Überzeugung, bis diese Ideologie im Burnout endete.

Da diese Diagnose nur die Spitze eines schwimmenden Eisberges war, waren über viele Jahre verschiedene Therapie-Settings nötig um diese Denk- und Lebensweise zu überwinden.

Selbst-Anerkennung, Akzeptanz, Achtsamkeit, sich immer wieder reflektieren, neues wagen und viele Menschen halfen mir auf diesem Genesungsweg.

Nun heisst es:

„…ich bin noch vielmehr wert , als “nur" meine Leistung…“

Roger 10.2021

Roger Alder

Jahrgang 1970, Vater einer Tochter und eines Sohnes, Peerpraktikant

Meine psychische Erschütterung mit Trauma Geschichten und Sucht-Hintergrund haben mich veranlasst über mein Leben nochmals nachzudenken.

Wie soll es weitergehen? Als ich die Recovery-Gruppe kennen lernte, wusste ich was zutun war. Ich lernte viel neues und versuchte einiges in meinem Leben umzusetzen.

Das eine funktionierte, das andere nicht! Trotzdem war und bin ich heute noch überzeugt, dass der Recovery-Weg funktioniert. In der Zwischenzeit ist es eine Lebenseinstellung geworden.

Ich kann sagen das ich heute in den meisten Fällen einen Umgang mit meiner Erkrankung gefunden habe. Das Leben hat wieder einen Sinn und an Qualität gewonnen.  

Ich bin es mir Wert, selbstfürsorglich mit meinem Körper und meiner Seele umzugehen.

Chris 10.2021

Christoph Koller

Jahrgang 1983, Vater von zwei Kindern, Peerpraktikant

wohnhaft in Goldach am schönen Bodensee.

Ich durchlief die letzten Jahren dunkle Täler und suchte verzweifelt nach Hoffnung in meinen depressiven Episoden. In dieser Zeit musste ich mehrere Klinikaufenthalte in Anspruch nehmen.

Mit dem Recovery-Ansatz fand ich im Leben wieder Kraft und Hoffnung um wieder mit kleinen Schritten mir ein Leben zu schaffen, indem ich wieder mehr Lebensqualität bekomme. So bewege ich mich auf dem Genesungsweg und möchte meine Erfahrungen als werdender Peer weitergeben.

Unser Impressum 

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